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„Ausgequetscht im Außer-Haus-Markt“, ja, das werden die Portionen. Lesen Sie hier die packenden Live-Storys aus Imbiss, Fleischerei, Bäckerei und aus der Kantine.

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AUSGEQUETSCHT IM AUSSER-HAUS-MARKT:
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Die Mayo:

„Ran an die krossen
Knusperpommes!“

Es war an einem Freitag, zum Feierabend. In der Imbissbude „Ja, ich grill!“ war unser Wirt in Hochbetrieb. Der Laden voll mit müden Kurierfahrern, hungrigen Jugendlichen, ein Stammgast saß am Spielautomaten. „Pommes rot-weiß“, bestellte ein Gast lautstark – und da geschah es ...

Der Große (der 10-kg-Eimer HOMANN Salat-Mayonnaise, Anm. d. Red.) war plötzlich leer. „Na sowas“, lachte der Wirt und griff in den Dispenser, packte mich und legte mich an die Pommesschale. Nicht mehr lange und ich werde ausgequetscht, dachte ich mir, und so kam es dann auch. Als Letztes spürte ich, wie ich mich auf die schönen, heißen Pommes legte. Was danach kam, davon weiß ich nichts mehr ...

Der Senf:

„Tschüss, Fleischer, war schön bei Dir!“

Ich führte ein angenehmes Leben. Lag tagaus, tagein mit meinen Freunden im Dispenser und sah die vielen Kunden bei meinem Fleischer ein- und ausgehen. Besonders mittags, aber auch zum späten Nachmittag hin, verschwand einer nach dem anderen meiner Freunde, mal mit einem Schnitzel, mal zur Frikadelle. Wir hatten schon Wetten gemacht, wer bis zuletzt übrig blieb. Und dann schlug meine Stunde.

„Bisschen Senf zum Cordon-bleu?“, hörte ich die Verkäuferin noch fragen – und kaum hatte ich begriffen, dass ich gemeint war, wurde ich auch schon gegriffen, in die Tüte gepackt und einer Kundin über die Theke gereicht. Tja, und das war’s dann. War ne schöne Zeit beim Fleischer!

Die Remoulade:

„Ich flieg auf Bäckersnacks“

Unser Bäcker und sein Team, die haben wirklich Spaß im Job, meine Güte. Wann immer hier bei uns in der „Snäckerei“ ein belegtes Brötchen, Bagel oder eine Brezel bestellt wird, kommt die Frage: „Wollnse’n bisschen gute Remoulade dazu?“

Meist lautet die Antwort „Au ja, gern!“ und immer freuen sich die Verkäuferinnen. Denn dann können sie in den Dispenser greifen, eine von uns Portionen packen – und uns zielsicher über die Theke dem verdutzten Kunden zuwerfen. So wurde ich dann auch: zum ganz großen Wurf!!

Der Ketchup:

„Kantinengeflüster“

Die Gerüchteküche brodelte bereits länger in unserem Dispenser. Man wolle uns ein neues Plätzchen geben, hieß es. Nicht mehr direkt an der Essenausgabe unseres Betriebsrestaurants. Da, wo es so schön heiß hergeht und wo wir den Duft der Tagesgerichte in der Nase haben, um gespannt darauf zu warten, wozu wir wohl ausgequetscht werden würden.

Angeblich sollten wir demnächst an einem neuen „Genuss-Point“ stehen. Zusammen mit diesen klappernden Bestecken, den zerstreuten Salz- und Pfeffer-Tütchen und den faltigen Servietten, pfft. Nee, ich persönlich glaube das nicht. Hier am Tresen stehen wir goldrichtig. Sieht man doch daran, wie gern die Besucher zugreifen, wenn sie Schnitzel, Bratfisch, Pommes oder Wedges nehmen. Hier ist unser Platz, basta!

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